Dienstag, 08 November 2016 10:27

Junge Union unterstützt Bürgermeister Andreas Thiede

Junge Union unterstützt Bürgermeister Andreas Thiede Foto: hfr

Lauenburg (LOZ). Am 27. November sind alle wahlberechtigten Lauenburger aufgefordert, zur Bürgermeisterwahl zu gehen. Einziger Bewerber ist  Amtsinhaber Andreas Thiede, der damit bereits eine zweite Amtszeit sicher hat, auch durch die Unterstützung der Stadtvertreter. Sollte sich die Mehrheit der Wähler gegen eine zweite Amtszeit aussprechen, hat die Stadtvertretung das letzte Wort, und durch die Unterstützung von SPD und CDU ist die Wahl bereits gesichert. Trotzdem machen sich die Parteien dafür stark, dass möglichst viele Wähler zur Wahl gehen.

Die Junge Union Lauenburg/Elbe ruft vor allem Erstwähler und junge Lauenburger auf, Andreas Thiede zu wählen, um ihm mit einem starken Ergebnis für die weitere Amtszeit den Rücken zu stärken.

„Gemeinsam mit der Politik hat er sich u.a. für die Oberstufe an der Albinus-Gemeinschaftsschule oder die neuen Kunstrasenplätze eingesetzt. Mit viel Elan und Optimismus für eine moderne, attraktive und belebte Innenstadt zeigt Thiede, dass er sich auch für die Belange der Kinder und Jugendlichen einsetzt und Lauenburg zeitgemäß weiterentwickeln möchte“, wirbt die Junge Union.

„Andreas Thiede geht den aktiven Weg, er wartet nicht ab, sondern ergreift die Initiative. Dabei kann es auch zu Verzögerungen kommen, aber selbst Rückschläge sind besser als keine Entwicklung nach dem Motto `Wer nichts macht, macht auch nichts verkeht´“ ,sagt die Ortsvorsitzende Merle-Marie Matthießen.

„Lauenburg befindet sich auf dem richtigen Weg. Dieser sollte gemeinsam von der Politik mit dem Bürgermeister und den Bürgern weiter verfolgt werden“, so Matthießen weiter.

Die Junge Union fordert die Jugendlichen auf, sich aktiv einzubringen. Dabei ist ein erster Schritt die Wahrnehmung des Wahlrechtes. Dieses Privileg der Demokratie sollte wertgeschätzt werden, denn nicht überall auf der Welt haben die Menschen eine freie, gleiche und allgemeine Wahl und müssen sich dieses Grundrecht oftmals hart erkämpfen, erklärt die JU, und hofft auf eine große Wahlbeteiligung.

Letzte Änderung am Dienstag, 08 November 2016 10:34

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